Slotoro Casino

Datenschutz beim Slotoro Casino: Welche Daten anfallen

Diese Seite erklärt ruhig und der Reihe nach, welche persönlichen Daten das Slotoro Casino bei Registrierung, Auszahlung und Identitätsprüfung verarbeitet.

Worum es auf dieser Seite geht

Wer ein Konto anlegt, gibt persönliche Angaben preis. Deshalb möchten Sie wissen, was damit geschieht. Diese Seite fasst zusammen, welche Daten das Slotoro Casino nach den veröffentlichten Texten des Betreibers erhebt und wofür sie dienen. Sie ersetzt nicht die Datenschutzerklärung des Betreibers. Diese trägt im englischen Fußbereich den Titel „Privacy Policy“. Wenn sich Aussagen unterscheiden, sollten Sie den Originaltext des Betreibers heranziehen.

Angaben bei der Registrierung

Die Anmeldung läuft in zwei Schritten. Im ersten Schritt wählen Sie zwischen einem Reiter für E-Mail und einem für Telefon. Beim E-Mail-Reiter geben Sie Ihre Adresse, ein Passwort und die gewünschte Währung ein, beim Telefon-Reiter statt der Adresse Ihre Nummer. Alternativ ist eine Anmeldung über Google und TikTok möglich, im Telefon-Reiter zusätzlich über X. Dabei werden Daten mit dem jeweiligen Dienst ausgetauscht. Was genau übermittelt wird, beschreibt der Betreiber nicht. Der zweite Schritt ist in unseren Quellen nicht belegt, deshalb gehen wir darauf nicht ein.

Die AGB (Abschnitt 5.1) nennen zudem Ihren Namen, Ihr Geburtsdatum und Ihre Telefonnummer als Angaben, die erhoben werden. Die E-Mail-Adresse bestätigen Sie später im Profil über die Schaltfläche „Bestätigen“. Bis dahin steht dort „Unverified“.

Profil und Auszahlungen

Für Auszahlungen verlangt der Betreiber ein vollständig ausgefülltes Profil. Dazu gehören Vorname, Nachname, Stadt, Telefon, Geschlecht und Geburtsdatum. Außerdem muss mindestens eine Einzahlung vorliegen, und die Auszahlung erfolgt über die Methode der Einzahlung. Beim Bezahlen kommt als weitere Stelle die Briantie Limited aus Limassol ins Spiel. Sie verwaltet die Zahlungen als autorisierter Vertreter der Wiraon B.V.

Daten bei der Identitätsprüfung

Die KYC-Richtlinie beschreibt, welche Unterlagen verlangt werden können. Die Abkürzung KYC bedeutet „Know Your Customer“ und meint die Kontrolle der Identität. Gefordert sein kann eine Kopie oder ein Foto des Ausweises, ein Foto der Zahlungskarte mit sichtbarem Namen, bei dem Sie die Prüfziffer und die mittleren Ziffern abdecken, sowie ein Selfie mit den Dokumenten. Gelegentlich kommen ein Adressnachweis, ein Kontoauszug, ein Steuerbescheid oder ein Foto mit einem handschriftlichen Zettel hinzu. Bei hohen Einzahlungen kann der Betreiber auch den Nachweis der Mittelherkunft fordern.

Ausgelöst wird die Prüfung unter anderem, wenn die Summe der Transaktionen 1.000 USD oder EUR erreicht, bei einer Risikobewertung oder bei Verdacht auf einen Verstoß. Im Profil zeigt ein Fortschrittsbalken von 0 bis 100 Prozent, wie weit die Prüfung ist. Der erste Schritt betrifft die persönlichen Daten. Laden Sie nur echte Dokumente hoch, denn gefälschte oder KI-generierte Unterlagen sind verboten (AGB Abschnitt 6.7).

Wofür die Daten genutzt werden

Aus den Texten ergeben sich vor allem vier Zwecke. Erstens führt der Betreiber das Konto und ermöglicht Einzahlungen sowie Auszahlungen. Zweitens prüft er Alter und Identität, denn das Mindestalter beträgt 18 Jahre. Minderjährige Spieler werden gesperrt, Einzahlungen erstattet und Gewinne verfallen. Drittens dient die Prüfung der Geldwäschebekämpfung. Dazu gehört bei politisch exponierten Personen und bei Hochrisikoländern eine erweiterte Prüfung. Viertens wird verhindert, dass eine Person mehrere Konten führt. Drittzahlungen und anonyme Zahlungsmittel sind nach der Richtlinie untersagt.

Rechtlicher Rahmen und Aufbewahrung

Die KYC-Richtlinie beruft sich beim Umgang mit Daten auf die EU-Geldwäscherichtlinie 2015/849, auf die DSGVO und auf das zyprische Gesetz 66(I)/2012. Als Gerichtsstand sehen die AGB die Gerichte der Republik Zypern vor (Abschnitt 28.1). Konkrete Fristen für die Speicherung nennt der Betreiber nicht. Wir können deshalb nicht sagen, wie lange Ihre Daten nach Schließung eines Kontos aufbewahrt werden.

Weitergabe an Dritte

Eine vollständige Liste der Empfänger veröffentlicht der Betreiber nicht. Belegt ist nur die Rolle der Briantie Limited bei Zahlungen. Eine namentlich genannte Datenschutzbeauftragte oder ein Datenschutzbeauftragter ist ebenfalls nicht angegeben. Auch Angaben dazu, wie Sie Auskunft, Berichtigung oder Löschung verlangen, enthalten die uns vorliegenden Texte nicht. Gerade deshalb lohnt sich die direkte Nachfrage beim Betreiber.

Cookies

Das Banner der Seite bietet nur die Schaltfläche „Akzeptieren“. Einzelne Cookies beschreibt der Betreiber nicht. Allgemeine Hinweise dazu finden Sie auf der Seite Cookies.

Ihr Beitrag zum Schutz der Daten

Wählen Sie ein Passwort, das Sie nirgends sonst nutzen, und geben Sie es niemandem weiter. Teilen Sie Ihr Konto nicht mit anderen, denn pro Person ist nur ein Konto erlaubt. Prüfen Sie, ob Sie sich auf der richtigen Seite befinden, bevor Sie Dokumente hochladen. Fragen zu Ihren Daten richten Sie an [email protected] oder über den Live-Chat. Weitere Wege stehen auf der Seite Kontakt. Die Nutzungsregeln finden Sie in den AGB.

Häufige Fragen

Welche Angaben verlangt das Konto beim Start?
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E-Mail oder Telefonnummer, ein Passwort und die Währung. Laut AGB erhebt der Betreiber außerdem Namen, Geburtsdatum und Telefonnummer.

Wann muss ich Dokumente einreichen?
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Zum Beispiel, wenn die Transaktionen 1.000 USD oder EUR erreichen oder ein Verdacht auf einen Verstoß besteht. Die Entscheidung kann auch bei den Mitarbeitern liegen.

Wo steht die maßgebliche Datenschutzerklärung?
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Der Betreiber führt sie im englischen Fußbereich als „Privacy Policy“. Diese Seite fasst nur zusammen.

Nennt der Betreiber eine Speicherdauer?
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Nein. Die KYC-Richtlinie verweist auf DSGVO und EU-Recht, nennt aber keine Fristen.

Über welche Dienste ist eine Anmeldung möglich?
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Im E-Mail-Reiter Google und TikTok, im Telefon-Reiter zusätzlich X. Welche Daten dabei fließen, ist nicht beschrieben.

Wer beantwortet Rückfragen zum Umgang mit meinen Daten?
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An [email protected] oder in den Live-Chat. Einen namentlich genannten Datenschutzbeauftragten gibt es in den Texten nicht.